JAKO-O BILDUNGSSTUDIE

Ist es den Aufwand überhaupt wert, in Zeiten von Fake News und Content-Overflow auf relevante und faktenbasierte Inhalte zu setzen, um die eigene Zielgruppe zu erreichen?

Kurze Antwort: Ja, aber sowas von!

Wenn Sie etwas mehr Zeit mitgebracht haben, wünschen wir eine angenehme Lektüre:

Die Aufgabe

JAKO-O, seit jeher gesellschaftlich engagiert, möchte im zentralen Zukunftsfeld Bildung aktiv werden. Gesucht wird der Ansatz für ein langfristiges Engagement im Bereich Schule, das von Eltern, der Politik, der Schulpraxis und der Wissenschaft wahrgenommen wird und das Unternehmen als wichtigen Impulsgeber im Bildungsbereich positioniert. JAKO-O möchte das Thema Bildung nicht nur regelmäßig auf die Agenda bringen, sondern die Bildungsdiskussion mit seinem Engagement auch nachhaltig voranbringen. Heißt: Positive Veränderungen der Schule und des deutschen Bildungssystems erreichen – im Sinne der Kinder und der Eltern.

„Hier bei JAKO-O arbeiten Eltern und Großeltern von schulpflichtigen Kindern. Keine Mittagspause vergeht, in der das Thema nicht angeschnitten wird. Wir diskutieren, wir regen uns auf, wir hinterfragen schulische Strukturen. Als Mutter und Vater fehlt es allein oft an Schlagkraft, um sich Gehör zu verschaffen. Als Unternehmen haben wir hingegen andere Möglichkeiten und damit die Chance, Veränderungen anzuschieben.“

Bettina Peetz, JAKO-O Geschäftsleitung​

Die Lösung

2010 wird die erste JAKO-O Bildungsstudie veröffentlicht. Eine weitere Bildungsstudie unter vielen? Nein. Die JAKO-O Studie bewertet die Leistungen von Schule und Bildungssystem aus einer bis dahin wissenschaftlich ignorierten Perspektive – aus Sicht der Eltern. Passend zur Unternehmens-DNA setzt sich JAKO-O mit der eigenen Bildungsstudie für die Interessen der Familien ein, verschafft ihren Meinungen und Wünschen gesellschaftlich und politisch Gehör. Und bringt zugleich ein äußerst wichtiges Thema mit empirisch gesicherten, repräsentativen Daten neu in die Bildungsdiskussion ein. 

Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, der Diskussion um Schule und Bildung in Deutschland neue Impulse zu geben und mit der Studie im Bildungsbereich wirklich etwas zu bewegen, wird die Studie von Beginn an von den Universitäten Hamburg und Bielefeld wissenschaftlich begleitet. Zudem wird ein Studienbeirat aus renommierten Bildung- und Erziehungswissenschaftlern, Schulpraktikern und Vertretern der Elternschaft gegründet. Mit Klaus-Peter Schöppner (Emnid/Mentefactum) begleitet einer der führenden Demoskopen des Landes die Studie vom ersten Tag an und sichert die Qualität der erhobenen Daten.

Zu jeder Studie erscheint sowohl ein begleitendes Fachbuch als auch ein Elternmagazin. Die unterschiedlichen Zielgruppen werden mit speziellen Kommunikationsmaßnahmen zielgenau angesprochen.

Seit 2016 ergänzen regionale Bildungsstudien die regelmäßige bundesweite JAKO-O Bildungsstudien.

„Die Zusammenarbeit mit MasterMedia ist einzigartig: Immer kreativ, kompetent, ehrlich und absolut zuverlässig. Ohne das Know-how und den unermüdlichen Einsatz der Agentur würde es unsere Bildungsstudien nicht geben. Die Reaktionen der Medien und vor allem aus der Bildungsforschung und Erziehungswissenschaft, der Politik und der Schulpraxis zeigen, dass wir mit unseren Studien wirklich etwas bewegt haben: Wir haben neue Impulse gesetzt und dazu beigetragen, das deutsche Bildungssystem im Sinne unserer Kinder zu verbessern.“

Anne Marie Tusche, Unternehmenskooperationen, HABA Firmenfamilie

Das Ergebnis

Ob bei der Presse, in der Politik, Wissenschaft, Schulpraxis oder bei Elternvertretern: Die JAKO-O Bildungsstudie hat sich innerhalb kurzer Zeit als anerkannter Referenzrahmen für Elternmeinungen zur Schule und Bildungspolitik etabliert. Mit der eigenen Bildungsstudie besetzt JAKO-O das Zukunftsthema Bildung für sich und hat sich sowohl als „Anwalt“ der Eltern als auch als Treiber der dringend notwendigen Weiterentwicklung des deutschen Schulsystems positioniert. In vielen Bereichen konnte die JAKO-O Bildungsstudie den bildungspolitischen Diskurs der letzten Jahre erkennbar beeinflussen – etwa beim Thema Ganztagsschule, G8/G9 oder der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehren.

Die Ergebnisse der JAKO-O Bildungsstudie werden ausführlich in den deutschen Leitmedien (u. a. Die ZEIT, DER SPIEGEL, Süddeutsche Zeitung, BILD-Zeitung), der pädagogischen Fachpresse, in Elternmedien, TV- und Hörfunk-Beiträgen erörtert. Sie werden von Bundesministerien, Kultusministerien der Länder und Parteien angefordert, auf Fachkongressen zur Schulentwicklung diskutiert, in der Wissenschaft zitiert und gehören an einigen Universitäten zur Pflichtlektüre in der Lehrerausbildung. An Schulen dienen die Studienergebnisse als Basis für zukunftsorientierte Praxiswerkstätten.

6 Studien

davon 4 überregional

1.000+ Berichte

in Print, Online, TV und HF

10 Jahre

neue Impulse für das Schulsystem

Die Bildungsstudie in den Medien

Ob Print, Online, TV oder Hörfunk: Die Ergebnisse der JAKO-O Bildungsstudien werden in den Medien breit diskutiert. Und das nicht nur als Tagesthema nach der Veröffentlichung der Studien. Inzwischen bietet die JAKO-O Bildungsstudie einen Referenzrahmen für Elternmeinungen zu Schule und Bildungspolitik und wird regelmäßig zitiert. Dank ihrer Relevanz hat sie es auf die Titelseiten wichtiger überregionaler Tageszeitungen geschafft.

Veröffentlichungen gab es unter anderem in DIE ZEIT, DER SPIEGEL, der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, SPIEGEL ONLINE, Nido, Familie & Co, RTL oder Deutschlandfunk.

Per Klick auf ein Bild gelangen Sie zur Original-Meldung.

Reaktionen aus der Politik​

Auch in der Politik sorgen die JAKO-O Bildungsstudien für viel Aufmerksamkeit. Politiker aller Partiein, Bundes- und Länderministerien fordern die Studienergebnisse regelmäßig an und diskutieren sie. Die Studie wird sogar in Gesetzesentwürfen zitiert, um die Meinungen und Wünsche der Schuleltern in Deutschland darzulegen.

Per Klick auf ein Bild gelangen Sie zur jeweiligen Webseite.

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Ihr Ansprechpartner

Volker Clément

Geschäftsführer

Theaterwissenschaftler und Publizist
bei MasterMedia seit 1999

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